Geschichte | Innovation
Die Cencora-Sitzungen: Die verborgene Psychologie der pharmazeutischen Lieferkette
In dieser Folge spricht Paula Barg, Vizepräsidentin für Wertschöpfung bei Cencora, und Elisa Moxley, Vizepräsidentin für Produktentwicklung bei Cencora, über die psychologischen Nuancen, die einen spürbaren Einfluss auf die pharmazeutische Lieferkette haben können. Sie untersuchen, wie das Kaufverhalten die Produktverfügbarkeit beeinflusst und wie Cencora mit Gesundheitsdienstleistern zusammenarbeitet, um Lösungen zu entwickeln, die dazu beitragen können, Arzneimittelengpässe zu verhindern.
In dieser Sitzung behandelte Themen
- Häufige Unterbrechungen der Lieferkette
- Tatsächliche vs. vermeintliche Arzneimittelengpässe
- Der Peitscheneffekt
- Virtuelle Sequestrierung
- Auswirkungen auf Gesundheitsdienstleister und ihre Patienten
Nur auf Englisch verfügbar
Dieses Lager verfügt über Resilienz
Wenn das Kaufverhalten von der Norm abweicht, unabhängig davon, ob es sich um eine tatsächliche oder vermeintliche Produktknappheit handelt, können diese Schwankungen starke Wellen durch die Lieferkette schlagen. Die virtuelle Sequestrierung hilft, diese Instabilität aufzufangen, indem sie Gesundheitsdienstleistern einen klaren Überblick darüber gibt, worauf sie Zugriff haben, und mehr Kontrolle darüber hat, wie sie ihren Bestand verwalten – täglich und sogar bei tatsächlichen Störungen.
